Sekretariat /
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Haus der Kantone /
Maison des cantons
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2008
Am 27./28. März fand in Baden (AG) unter dem Titel "Der Schweizer Föderalismus unter Effizienzdruck: Was sind die Perspektiven" die zweite Nationale Föderalismuskonferenz statt. An dieser Konferenz nahmen rund 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der Verwaltung teil. Die Organisation der Konferenz wurde vom Kanton Aargau sichergestellt. Das Konzept wurde in enger Zusammenarbeit von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden gemeinsam erarbeitet. Der Föderalismus wird - so der vorherrschende Tenor unter den Konferenzteilnehmenden nach wie vor als die einzig richtige Staatsstruktur der Schweiz aufgefasst. Ein nicht statischer Föderalismus, der sich laufend weiterentwickelt und einen "gesunden" Wettbewerb zwischen den Gebietskörperschaften sicherstellt, ist ein Standortvorteil sowohl für die Unternehmen wie auch für die Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz.
2005
Im Anschluss an die Internationale Föderalismuskonferenz 2002 in St. Gallen beschloss die KdK, den Dialog über föderalistische Grundsatzfragen in Form einer Nationalen Föderalismuskonferenz fortzusetzen. In der Folge fand am 15./16. September 2005 in Freiburg die erste Nationale Föderalismuskonferenz zum Thema "Der Kooperative Föderalismus vor neuen Herausforderungen" statt. Diese Konferenz vereinigte mehr als 250 Eidgenössische Parlamentarier, Regierungsräte, Grossräte, Gemeinderäte und andere Föderalismus-Praktiker, aber auch Prominenz aus Verwaltung und Wissenschaft. Die Konferenzorganisation wurde vom Kanton Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Institut für Föderalismus der Universität Freiburg sichergestellt. Der Bund wirkte im Rahmen der Projektorganisation an der inhaltlichen Gestaltung der Konferenz mit und trug auch hälftig zu deren Finanzierung bei. Die Plenarversammlung vom 7. Oktober 2005 zog eine positive Bilanz dieser Veranstaltung und stimmte der Durchführung einer Folgekonferenz zu. Mit deren Durchführung wurde der Kanton Aargau betraut.
2002
Vom 27. bis 30. August 2002 fand in St. Gallen die zweite internationale Föderalismuskonferenz 2002 statt. Über 500 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft setzten sich mit dem Thema "Föderalismus und Wandel - im Dialog voneinander lernen" auseinander. Die Konferenz, die von Bund und Kantonen gemeinsam vorbereitet und getragen wurde, kann in einer ersten Beurteilung als sehr erfolgreich eingestuft werden. Die KdK vertrat die Kantone in der paritätischen Projektorganisation.
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