Konferenz der Kantonsregierungen
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Haus der Kantone /
Maison des cantons
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Tel: 031 320 30 00
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Archiv 2008

Sandra Maissen neue Geschäftsführerin der ch Stiftung und geschäftsleitende Sekretärin der KdK: Kantonsregierungen bestätigen Weiterführung des KdK-Mandats

Am 17. November 2008 wurde Sandra Maissen durch den Leitenden Ausschuss
der ch Stiftung einstimmig zu deren neuen Geschäftsführerin gewählt. Heute hat
die Plenarversammlung der Konferenz der Kantonsregierungen die Weiterführung
des Mandats der geschäftsleitenden Sekretärin der Konferenz der Kantonsregierungen
durch die Geschäftsführerin ch Stiftung bestätigt. Die Plenarversammlung
spricht sich zudem gegen die Steuergerechtigkeitsinitiative der SP
aus.
Medienmitteilung vom 12. Dezember 2008 PDF Document
Lebenslauf: Sandra Maissen PDF Document

Haus der Kantone in Betrieb: Beitrag zur Umsetzung des kooperativen Föderalismus

Das Haus der Kantone in Bern hat Ende Juni 2008 seinen Betrieb aufgenommen
und wird heute offiziell eröffnet. Hier arbeiten die Sekretariate von elf bereits
bestehenden interkantonalen Organisationen. Das Haus soll sich zu einem
umfassenden Kompetenzzentrum im Dienste der Kantone entwickeln.
Medienmitteilung vom 18. August 2008 PDF Document
Sprechnotiz: Regierungsrat Christian Wanner (SO), Präsident der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit PDF Document
Sprechnotiz: Staatsrätin Isabelle Chassot (Fr), Edk-Präsidentin PDF Document
Sprechnotiz: Regierungsrat Lorenz Bösch, Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen PDF Document
Presserohstoff: Warum braucht es das Haus der Kantone? PDF Document

Freihandel mit der EU im Bereich der Landwirtschaft: Kantonsregierungen gegen Verhandlungsmandat

Die Kantonsregierungen lehnen zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Aufnahme von
Verhandlungen mit der EU über ein umfassendes Abkommen betreffend Freihandel
im Agrar- und Lebensmittelbereich, im Bereich der Gesundheit, der Lebensmittelsicherheit
und der allgemeinen Produktesicherheit ab.
Medienmitteilung vom 09. Juli 2008 PDF Document

Für eine Weiterentwicklung der Agglomerationspolitik

Die Aggolomerations war in den letzten Jahren in erster Linie von der Lösung dringlicher Verkehrsprobleme geprägt. Die Tripartie Agglomerationskonferenz (TAK) anerkennt die Bedeutung einer Koordination von Siedlungsentwicklung und Verkehr. Um unsere Agglomerationen wettbewerbsfähig zu erhalten, braucht es aber aber nach Affassung der TAK verstärkt auch Bemühungen in anderen Politikbereichen. Je nach regionalen Gegebenheiten sind weitere Themen wie Ausländerintegration, Bildung, Gesundheit, Jugend, Kultur, Sicherheit, Soziales, Sport, Tourismus oder Wirtschaftsföderung in agglomerationspolitische Strategien einzubeziehen. Die TAK hat an ihrer Sitzung vom 30. Juni 2008 beschlossen, in fünf Schwerpunkten vertiefte Abklärungen für eine Weiterentwicklung der Agglomerationspolitik durchzuführen.
Medienmitteilung vom 01. Juli 2008 PDF Document

Dezidierte Ablehnung der SVP-Einbürgerungsinitiative: Schwere Missachtung von Grundrechten und föderativer Ordnung

Das Willkür- und Diskriminierungsverbot, der Schutz der Privatsphäre und der
Anspruch auf rechtliches Gehör gelten auch bei der Einbürgerung. Diese in der
Bundesverfassung verankerten Grundrechte und zentralen Prinzipien des
schweizerischen Rechtsstaates werden von der Initiative "Für demokratische
Einbürgerungen" verletzt. Zudem stellt die Initiative einen groben Bundeseingriff
in kantonale Angelegenheiten dar. Aus diesen Gründen lehnt der Leitende
Ausschuss der Konferenz der Kantonsregierungen die Einbürgerungsinitiative
der SVP entschieden ab.
Medienmitteilung vom 09. Mai 2008 PDF Document

Verfassungsartikel zur Krankenversicherung

Die Kantonsregierungen lehnen den Verfassungsartikel "Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung" ab. Die Grundsätze der Qualität und der Wirtschaftlichkeit sind im Krankenversicherungsgesetz bereits verankert. Eine neue Verfassungsbestimmung ist deshalb nicht notwendig. Zudem stiftet die vorgeschlagene Regelung Verwirrung in der Auslegung, was die sachliche Meinungsbildung in Frage stellt. Deshalb ist die Ablehnung auch aus demokratischen und rechtsstaatlichen Gründen angezeigt.
Medienmitteilung vom 23. April 2008 PDF Document

Einstimmiges Ja zu Weiterführung und Ausdehnung des Freizügigkeitsabkommens

Die Plenarversammlung der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) hat heute
einstimmig die Weiterführung des Freizügigkeitsabkommens und dessen Ausdehnung
auf Rumänien und Bulgarien gutgeheissen. Die Kantone bestätigen ihre
guten Erfahrungen mit der Personenfreizügigkeit und den flankierenden Massnahmen.
Nur durch die Weiterführung des Abkommens und der Ausweitung auf
Bulgarien und Rumänien wird der Fortbestand der bewährten Abkommen zwischen
der Schweiz und der EU gesichert.
Medienmitteilung vom 20. März 2008 PDF Document